Freiwillige Feuerwehr Legden

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Aktuelles

Löschzug Legden

20.05.2017

Tag der offenen Tür / Fahrzeugeinweihung

Hochwasser forderte Löschzug   18.02.2017

LEGDEN Insgesamt 60 Einsätze haben die Kameraden der Legdener Feuerwehr im vergangenen Jahr gefordert.

Die aktiven Kameraden vom Löschzug Legden sowie die Mitglieder der Ehrenabteilung haben sich am Samstag zur Mitgliederversammlung im Gerätehaus Legden getroffen. Löschzugführer Stefan Hüntemann konnte neben den Mitgliedern des Löschzuges auch die Leitung der Feuerwehr, Klaus Uppenkamp, mit seinem Stellvertreter Christoph Blanke begrüßen.

Der Löschzug Legden besteht aus 63 aktiven Kameraden sowie 22 Kameraden in der Ehrenabteilung. Von den 60 Einsätzen des Löschzuges im vergangenen Jahr waren 54 im Gemeindegebiet, zwei Einsätze waren in Stadtlohn-Almsick, es gab eine Unterstützung bei einem Verkehrsunfall in Schöppingen sowie drei Einsätze im Südkreis bei Unwetterlagen im Zuge der Mitgliedschaft in der Kreisbereitschaft Nord.
Hochwassereinsätze

Im Juni 2016 waren die Löschzüge Legden und Asbeck an zwei Tage fast "Rund um die Uhr" im Einsatz, um an verschiedenen Einsatzstellen Wasser zu pumpen oder Sandsäcke zu verbauen. Das Thema größere Unwetterlagen wird voraussichtlich in den nächsten Jahren noch mehr werden, vermutet die Leitung des Löschzuges.

Nach weit über 30 Jahren konnte im September das "LF 16 TS", welches in Löschzugkreisen liebevoll "Oma" genannt wurde, durch ein neues Fahrzeug ersetzt werden. Mit dem neuen Fahrzeug "LF 20 KatS" hat die Feuerwehr jetzt noch ein paar mehr Möglichkeiten. Im Jahr 2016 nahmen zwei Gruppen vom Löschzug Legden mit Erfolg beim Leistungsnachweis der Feuerwehren in Kreis Borken teil. Ausrichter im vergangenen Jahr war die Feuerwehr Velen.
Urkunden überreicht

Wehrführer Uppenkamp konnte an diesem Abend die entsprechenden Abzeichen und Urkunden für die Teilnehmer überreichen.

Im Bild von links: der Leiter der Feuerwehr, Klaus Uppenkamp, sein Stellvertreter, Christoph Blanke, Andreas Hüls, Nils Ravert, Alexander Lichtenberger, Henrik Barenbrügge, Daniel Thomas, Christoph Boier, Andre Hackenfort, Löschzugführer Stefan Hüntemann und sein Stellvertreter Holger Stegemann. Foto: Feuerwehr Legden

 

Gemeinde Legden ersetzt Löschfahrzeug nach 32 Jahren

Am Dienstag der vergangenen Woche konnte der Bürgermeister der Gemeinde Legden Friedhelm Kleweken, die Feuerwehrführung, Löschzugführung und die Gerätewarte der Feuerwehr Legden ein neues Löschfahrzeug 20 KatS (LF 20 KatS) bei dem Fahrzeughersteller Schlingmann in Dissen übernehmen.

Vor mehr als 18 Monaten hat der Rat der Gemeinde Legden den Beschluss zur Ersatzbeschaffung eines bis dahin über 30-jährign Fahrzeugs (LF 16 TS), beschlossen. Darauf folgte eine aufwendige Leistungsbeschreibung nach feuerwehrtechnischen und feuerwehrtaktischen Überlegungen durch die Feuerwehrführung. Die Ausschreibung erfolgte durch die „Kommunalagentur NRW“ die Aufträge gingen an den Fahrgestelllieferanten MAN und den Aufbauhersteller Schlingmann.

Maßgeblich für die Feuerwehr Legden hat der Stellvertretende Leiter der Feuerwehr Christoph Blanke die Beschaffung von Anfang an durch Betreuen der Bauphase bis hin zur Abnahme begleitet.  

Jetzt konnten Bürgermeister Friedhelm Kleweken und die Feuerwehrführung sich von dem Ergebnis überzeugen. Bei dem Löschfahrzeug (LF 20 KatS) handelt es sich um ein gut durchdachtes und auf Legden abgestimmtes Fahrzeugkonzept.

Bei dieser Ersatzbeschaffung handelt es sich um ein Fahrzeug, das wie sein Vorgänger zur Wasserförderung und Sicherstellung der Löschwasserförderung bei der Brandbekämpfung dient und zur einfachen technische Hilfeleistung bei z.B. Flächenlagen (Sturm, Hochwasser, Schnee ...).
Es dient weiterhin als Zugfahrzeug für den vorhandenen Schlauchanhänger und bildet mit ihm eine taktische Einheit. Das Fahrgestell ist so gewählt, dass es über eine Watfähigkeit verfügt und somit Fahrten durch hohes Wasser (max. 600 mm) ermöglicht. Weiterhin verfügt es über einen Wassertank von 1.200 Liter Löschwasser und einen Wasser- und Schaummonitor auf dem Geräteraumdach.


Nach der technischen Abnahme und Einweisung wurde das Fahrzeug an seinen neuen Standort in das Feuerwehrgerätehaus nach Legden überführt. Von dort aus wird das Fahrzeug durch die Kameradinnen und Kameraden des Löschzug Legden zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger   eingesetzt.

 
 
 
 

Legden, den 07.10.2016

v.L. Christoph Boier u. Lukas Hellkuhl (Gerätewarte), Löschzugführer Stefan Hüntemann Bürgermeister Friedhelm Kleweken, Leiter der Feuerwehr Klaus Uppenkamp, Stellv. Leiter der Feuerwehr Christoph Blanke bei der Übernahme des neuen Fahrzeuges

 
 
 
 


Feuerwehr gefordert 60 Einsätze für den Löschzug Legden

Bei 60 Einsätzen war der Löschzug Legden im vergangenen Jahr gefordert. Das berichtete Löschzugführer Stefan Hüntemann den aktiven Kameraden bei der Mitgliederversammlung im Gerätehaus Legden.

Der Großteil der Einsätze, so Hüntemann am vergangenen Samstag, fallen unter den Überbegriff "Technische Hilfeleistung". Hier galt es 35 Einsätze zu bewältigen - angefangen von der kleinen Ölspur, über Unwetter-Einsätze bis hin zu Verkehrsunfälllen und GSG-Lagen. In letztere Kategorie fallen der Großeinsatz nach dem Ammoniak-Unfall am Schlachthof Legden oder beim Fettsäureunfall bei einem Futtermittelhändler in Asbeck.
Hilfe in Velen

"Somit kann man sehr gut sehen, dass der Name Feuerwehr mittlerweile nicht mehr so genau die Arbeiten der Floriansjünger widerspiegelt", so der Löschzugführer. "Der Bereich um das Feuer/Brandgeschehen wird erfreulicherweise weniger, aber dafür häufen sich die Einsätze in anderen Bereichen."

Er erinnerte auch an den "überörtlichen Einsatz" in Velen. Im August kam es nach massiven Regenfällen zu starken Überschwemmungen und vollgelaufenen Kellern. Die örtliche Einsatzleitung forderte Hilfe an. Hier war auch die Kreisbereitschaft Nord gefordert, in der die Feuerwehr Legden das Führungsfahrzeug - den ELW 1 - nebst Personal stellt. Nach der Alarmierung trafen sich die Feuerwehren Ahaus, Heek, Gronau und Schöppingen in Legden am Gerätehaus und fuhren gemeinsam nach Velen, um dort verschiedene Einsatzstellen abzuarbeiten.

Der Leiter der Feuerwehr, Klaus Uppenkamp, konnte bei der Versammlung eine Beförderung für einen Kameraden, der auf der Gesamt-Generalversammlung im November 2015 nicht teilnehmen konnte, nachholen. Nils Ravert wurde aufgrund des bestandenen Truppmannlehrgangs mit sofortiger Wirkung zum Feuerwehrmann befördert.

Richard Sprey aus der Ehrenabteilung wurde für die 50-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr Legden mit der Ehrennadel des Verbandes der Feuerwehr NRW ausgezeichnet. Hüntemann erwähnte in diesem Zusammenhang, dass der ehemalige stellvertretende Löschzugführer Gerhard Dapper seit 40 Jahren, und der ehemalige Löschzugführer Klaus Tegen seit 55 Jahren dabei sind.

Auf den Stand in Bezug auf die Neubeschaffung eines Fahrzeugs ging der Leiter der Feuerwehr, Klaus Uppenkamp, ein. Gemeinsam mit seinen Stellvertreter Christoph Blanke hatte er die Mitgliederversammlung des Löschzugs besucht.
Wenn alles wie geplant läuft, erhält der Löschzug Legden im kommenden September ein neues LF-KatS als Ersatzbeschaffung für das mittlerweile über 30 Jahre alte LF 16 TS.
Das Fahrzeug ist mit seiner Ausstattung primär für die Wasserversorgung auf langen Wegstrecken ausgelegt, kann und wird aber auch bei Brandeinsätzen im Ortsgebiet seinen Zwecke sinnig erfüllen.
Neuwahlen

Für einige Posten gab es turnusmäßig Wahlen: Für die nächsten zwei Jahre Beisitzer im Vorstand sind Ludger Bruns (Neuwahl) und Michael Hölscher (Wiederwahl), im Festausschuss fungieren bis 2018 zusätzlich Frank Rossmöller und Lars Vögeding. Die Kasse werden Henrik Barenbrügge und Nils Ravert prüfen.

Bei der Mitgliederversammlung: (v.l.) stellv. Leiter der Feuerwehr Christoph Blanke, stellv. Löschzugführer Holger Stegemann, Nils Ravert, Ludger Bruns, Richard Sprey, Michael Hölscher, Leiter der Feuerwehr Klaus Uppenkamp, Frank Rossmöller, Lars Vögeding und Löschzugführer Stefan Hüntemann.



24.02.2016

Quelle: Muensterlandzeitung

Unwetter "Zeljko" zieht über Legden

Durch die Unwetterwarnungen kam der Sturm sowie Regen für den Löschzug Legden nicht unerwartet.

Um 12:13 Uhr wurde der Löschzug zu einem umgestürzten Baum gerufen.

Es folgten noch 3 weitere Einsatzstellen die ebenfalls durch den Sturm ausgelöst wurden.

Bis in den frühen Abendstunden wurde das Gerätehaus noch mit Feuerwehrpersonal

besetzt um bei Bedarf schnell handeln zu können.


Legden, 25.07.2015



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Löschzug leistet 741 Einsatzstunden

43 Mal eilte der Löschzug Legden im vergangenen Jahr zu Einsätzen. Insgesamt leisten die Feuerwehrleute 741 ehrenamtliche Einsatzstunden. Auf diese stolzen Zahlen hat am Samstag die Mitgliederversammlung des Löschzuges im Gerätehaus am St.-Florian-Wegzurückgeblickt.

Neben den Einsätzen spielten Training und Forbildung bei 26 Übungen sowie bei Lehrgängen auf Kreis- und Landesebene eine große Rolle, so Löschzugführer Stefan Hüntemann. Das Einsatzspektrum reichte von - "leider auch immer wieder vorkommenden" - Fehlalarmen über Ölspuren bis hin zu den mittlerweile selteneren Brandeinsätzen.

Hüntemann: "In den vergangenen Jahren hat sich der Aufgabenbereich der Feuerwehr um einiges gewandelt die Anzahl der Einsätze bei denen es um Feuer geht, gingen erfreulicherweise stark zurück, dafür wurden die Kameraden dann jedoch im Bereich der Technischen Hilfeleistung deutlich mehr gefordert." Auffällig sei, dass in den letzten Jahren wetterbedingte Einsätze durch Sturm und Regen zunehmen. Bewährt haben sich wieder die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Stadtlohn für den Ortsteil Büren. Im August 2014 wurde der Löschzug Legden dort zu einem Brandeinsatz gerufen.
66 aktive Feuerwehrleute

Von großer Bedeutung, so Hintemann, sei auch die Jugendarbeit. Neun Jugendliche, darunter auch eine weibliche Kameradin, konnten in den aktiven Dienst übernommen werden. Somit stehen im Löschzug Legden jetzt 66 Mitglieder (davon drei weiblich) an 365 Tagen ehrenamtlich bereit, den Legdenern in Notlagen zur Seite zu stehen. Das Durchschnittsalter im aktiven Dienstbetrieb liegt bei 34 Jahren. Die Ehrenabteilung des Löschzuges Legden besteht aus 22 Kameraden.

In seinen Grußworten überbrachte Klaus Uppenkamp, der Leiter der Feuerwehr, auch die Grüße von Rat und Verwaltung und berichtete über den Stand der Fahrzeugersatzbeschaffung für das mittlerweile über 30 Jahre alte LF 16 TS.
Positiver Kassenbericht

Neben den vom Schriftführer Martin Bomberg vorgetragenen Fakten zu den Einsätzen sowie einiger Hintergrundinformationen konnte auch der Kassierer Andreas Grun einen positiven Kassenbericht vorweisen. Nach dem Kassenprüfungsbericht wurde dem Kassierer sowie Vorstand die Entlastung erteilt.

Für das laufende Jahr plant der Löschzug im Juni eine Fahrt zur internationalen Feuerwehrmesse "Interschutz" nach Hannover um sich hier über die Neuheiten auf dem Feuerwehrmarkt zu informieren.

24.02.2015
Quelle: http://www.muensterlandzeitung.de




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Auf dem Bild (von links nach rechts) stellv. Löschzugführer Holger Stegemann, Andre Salewski, Löschzugführer Stefan Hüntemann, Thomas Schaaf, Birgit Osterkamp, Lukas Fülle, stellv. Leiter der Feuerwehr Christoph Blanke, Andreas Grun, Ralf Rusche, Alexander Lichtenberger, Florian Barenbrügge, Christoph Boier, Leiter der Feuerwehr Klaus Uppenkamp Foto: privat


Der Feuerwehr Stadtlohn und dem DRK wurde in einer gemeinsamen Großübung ein anspruchsvolles Szenario abgefordert.


Ein Verkehrsunfall mit 2 beteiligten PKW und einem landwirtschaftlichen Fahrzeug hat in den frühen Morgenstunden am Samstag auf der K 33 (Russenstraße) dazu geführt, dass insgesamt 9 verletzte Personen zu befreien und zu versorgen waren. Die Rettung wurde mittels schwerem technischen Gerät unter Verwendung der Neuanschaffungen in diesem Bereich aus den letzten Jahren durchgeführt, um die aus den Schulungen erlangten Kenntnisse im „Ernstfall“ abzufordern. Unterstützung erfolgte dabei durch einen zweiten Hilfeleistungssatz der Feuerwehr Legden, da aufgrund der Vielzahl der Personen eine zeitnahe und gleichzeitige Rettung notwendig war. Der Schwerpunkt der Übung lag auf der schonenden Rettung der Patienten und der reibungslosen Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst und dem DRK. Auch die logistischen Abläufe mit den Führungskräften im Rettungsdienst bis hin zur echten Versorgung der Patienten im Stadtlohner Krankenhaus (Schwerverletztenalarm) wurden geübt.
Mitglieder der Nikolausgesellschaft haben sich für die Verletztendarstellung zur Verfügung gestellt und auch deren Eindrücke und Erfahrungen werden in die Auswertung der Übungsabläufe einfließen.
Die Aufarbeitung der Erkenntnisse in Bild und Video wird bei den kommenden drei Übungsabenden der Feuerwehr Stadtlohn durch die Übungsvorbereiter erfolgen.
Für diese Übungen ist die Feuerwehr auf die Unterstützung gewerblicher Firmen (Stellung der Fahrzeuge + Präparierung der Fahrzeuge) angewiesen und dankt herzlich für diese Unterstützung. Beim anschließenden Frühstück aller Beteiligten in der Gaststätte Ritter erfolgte eine ausführliche Manöverkritik. Ein besonderer Dank galt dabei der Firma Landmaschinen Sicking, die sich durch ihre Mitarbeiter und Gerätschaften tatkräftig in die Vorbereitung und Abwicklung des Unfallszenarios eingebracht hat.

20.03.2014

Quelle: www.muensterlandzeitung.de

70 Einsätze

Feuerwehr Legden zieht auf der Mitgliederversammlung Bilanz

LEGDEN Das Jahr 2013 war für den Löschzug Legden ein überaus arbeitsreiches Jahr. Bei insgesamt 70 Einsätzen im vergangenen Jahr war der Löschzug für die Bevölkerung ehrenamtlich unterwegs, um Brände zu bekämpfen oder bei sonstigen Notlagen zu helfen.
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Die Zug- und Wehrführung mit den neuen Vorstands - und Festausschussmitglieder, geehrten Kameraden sowie den beiden neuen Gerätewarten des Löschzuges Legden Foto: Feuerwehr Legden

Löschzugführer Stefan Hüntemann konnte am vergangenen Wochenende die aktiven Mitglieder sowie auch die zahlreich vertretenen Kameraden der Ehrenabteilung, den Leiter der Feuerwehr Legden Klaus Uppenkamp sowie seinen Stellvertreter Christoph Blanke und den Ehrenwehrführer Ulrich Elbers zur Mitgliederversammlung im Legdener Gerätehaus begrüßen.

Das Spektrum der 70 Einsätze reichte von Fehlarmierungen über Verkehrsunfälle, Ölspuren bis hin zu Großbränden, die zu löschen waren. Die große Anzahl der Einsätze zeige aber auch, dass sich die Legdener auf ihre Feuerwehr verlassen können – egal wann sie gebraucht würden, rückten die ehrenamtlichen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr aus, um ihren Job zu machen.


Einsatz auch in Büren

Einen Einsatz im vergangenen Jahr absolvierte die Feuerwehr auch im Ortsteil Büren der Stadt Stadtlohn (Münsterland Zeitung berichtete). In solchen Fällen greift seit einigen Jahren die öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen den Kommunen Legden und Stadtlohn, dass bei gewissen Einsätzen der Löschzug Legden parallel zur Feuerwehr Stadtlohn direkt alarmiert wird.

Neben den von der Schriftführerin Simone Schulze Beikel vorgetragenen Fakten zu den Einsätzen sowie einigen Hintergrundinformationen konnte auch der Kassierer Andreas Grun einen positiven Kassenbericht vorweisen.
Das Durchschnittsalter der aktiven Kameradinnen und Kameraden beträgt zurzeit 37 Jahre. Über die Hälfte der Feuerwehrleute im Löschzug Legden haben bereits im Vorfeld ihren Dienst in der Jugendfeuerwehr Legden geleistet. Das zeige mehr als deutlich, dass die aktive jahrelange Jugendarbeit in der Feuerwehr Früchte trage.

Martin Bomberg nun Schriftführer

Des Weiteren standen auf der Versammlung einige Wahlen für den Vorstand des Löschzuges an. Zum einen musste der Posten des Schriftführers neu besetzt werden, da sich die bisherige Amtsinhaberin Simon Schulze Beikel innerhalb der Feuerwehr anderen Aufgaben widmen möchte. Simone Schulze Beikel ist in Zukunft zuständig für den Bereich der Brandschutzerziehung innerhalb der Feuerwehr Legden. Der Posten des Schriftführers wird ab jetzt nach einstimmiger Wahl von Martin Bomberg ausgeführt.

Die zwei zu wählenden Positionen als Beisitzer werden durch Jürgen Richter und Michael Hölscher weiterhin besetzt. Als neue Mitglieder im Festausschuss fungieren für die nächsten zwei Jahre Julian Sprey und Florian Barenbrügge.

Neue Gerätewarte

Außerdem musste sich der Löschzug auch Gedanken machen, wie das breite Arbeitsfeld der Gerätewarte neu besetzt werden kann, da die beiden bisherigen Gerätewarte Josef und Christoph Blanke ihr Amt gerne in jüngere Hände abgeben wollten. Die Versammlung einigte sich einstimmig auf Thomas Hüls und Christian Mennekes als neue Gerätewarte für den Löschzug Legden, die im laufe des Jahres die Aufgaben übernehmen werden.

Quelle: www.muensterlandzeitung.de


Am Montag den 10.02.2014 fand im Gerätehaus Legden eine außerordentliche Mitgliederversammlung statt.

Grund dieser Versammlung war, die Neuwahl der Löschzugführung in Legden.

Als Löschzugführer stellte sich Stefan Hüntemann und als stellv. Löschzugführer Holger Stegemann zur Wahl. Die Wahl war erforderlich, da die Amtszeit von Stefan Hüntemann im Februar 2014 endet.

Wunschgemäß fand auch die Anhörung für die Funktion des stellv. Löschzugführers statt um auf eine gemeinsame Amtszeit zu gelangen.

In einer geheimen Wahl wurden Hüntemann und Stegemann durch die Versammlung, mit einer deutlichen Mehrheit in ihren Ämtern bestätigt.

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