Freiwillige Feuerwehr Legden

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Einsatzbilder 2015

Löschzug Legden > Einsätze


Unfall in Asbeck Heiße Fettsäure verletzt sieben Feuerwehrleute leicht

ASBECK Bei einem Fettsäureunfall sind am Donnerstagabend sieben Feuerwehrmänner leicht verletzt worden, nachdem bei einem Futtermittelhändler in Asbeck ein Silo leckgeschlagen war. Über 2000 bis 3000 Liter heiße Fettsäure sind ausgetreten, konnten aber zum größten Teil von der Feuerwehr in Behältern aufgefangen werden.

Am Nachmittag war der Silo des Landhandels mit 25 000 Litern 65 Grad heißer Fettsäure befüllt worden. Gegen 17 Uhr, so Feuerwehrchef Klaus Uppenkamp, sei ein Silodeckel leckgeschlagen.
Fettsäure ist ein organischer Stoff und Hauptbestandteil des Fettes. Die Fettsäure im Silo war für die Beimischung zum Viehfutter bestimmt.

Hautreizungen nach Spritzern

Die herbeigerufene Feuerwehr versuchte den Deckel provisorisch abzudichten. Dabei und beim Auffangen der Flüssigkeit in Behältern zogen sich sieben Feuerwehrmänner „durch Fettsäurespritzer leichte Hautreizungen zu“, so Uppenkamp.

Die 35 eingesetzten Feuerwehrmänner zogen sofort nach Eintreffen am Unfallort  einen Wall um den Silo und dichteten die Kanalisation ab, um mögliche Grundwasserverunreinigungen zu verhindern. „Das ist uns auch gelungen“, so Klaus Uppenkamp. Zur Beobachtung war auch ein Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde an den Unfallort geeilt. Nach Uppenkamps Angaben konnte fast die gesamte ausgetretene Fettsäuremenge aufgefangen werden. Geringe Mengen seien auf den Erdboden gelangt, dort aber durch die Abkühlung erstarrt.
Die größte Menge des Siloinhaltes wurde von dem herbeigerufen Lieferanten wieder in einen Tankwagen gepumpt. Der Feuerwehreinsatz dauerte bis 22 Uhr.



Quelle: Münsterland Zeitung

 

L 574 zwischen Legden und Heek Vier Schwerstverletzte bei Verkehrsunfall      28.10.2015

LEGDEN Vier Personen sind am Mittwochnachmittag bei einem Verkehrsunfall auf der L 574 schwerst verletzt worden. Einer der Verletzten musste mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Münster geflogen werden.

Einer der Verletzten musste mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Münster geflogen werden.



Der Unfall ereignete gegen 16.30 Uhr auf der L574 in Legden, circa zwei Kilometer hinter dem Dorf Münsterland.

In den Gegenverkehr

Nach ersten Ermittlungen der Polizei befuhr ein 25-Jähriger aus Heek-Nienborg mit seinem Auto die Landstraße von Legden in Richtung Heek und geriet mit seinem Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß er frontal mit dem Wagen eines 29-Jährigen aus Legden zusammen. Beide Fahrer sowie ihre Beifahrer, ein 25-Jähriger aus Legden und ein 18-jähriger aus Nienborg, erlitten schwerste Verletzungen.


Weil sie in den Autowracks eingeklemmt waren, musste die Feuerwehr die Verletzten befreien. Auch musste die Straße ausgeleuchtet werden. Die Löschzüge Legden und Asbeck waren im Einsatz.

Die Straße war für drei Stunden komplett gesperrt.



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Vier Personen trugen bei dem Unfall zwischen Legden und Heek schwerste Verletzungen davon



Quelle: www.muensterland-zeitung.de

POL-BOR: Schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen
28.10.2015 – 16:54

Legden (ots) - Auf der L 574 in Legden, ca. 2 km hinter dem Dorf Münsterland in Fahrtrichtung Heek ereignete sich am heutigen Tag gegen 16:30 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall. Dabei wurden nach ersten Erkenntnissen der Polizei mehrere Personen verletzt. Drei Personen sind eingeklemmt. Ein Rettungshubschrauber ist angefordert. Die Unfallstelle ist komplett gesperrt. Es wird nachberichtet. Polizeileitstelle Borken, Ehling, PHK

Kreispolizeibehörde Borken
Pressestelle
Burloer Straße 91
46325 Borken



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Vier Menschen sind gestern Abend bei einem Unfall auf der Kreisstraße 33 zwischen Legden und Stadtlohn Büren verletzt worden.


Der Unfall ereignete sich gegen 18 Uhr in Höhe der Autobahnüberführung. Nach Angaben der Polizei wollte eine PKW-Fahrerin von einem Wirtschaftsweg auf die Kreisstraße einfahren und übersah dabei einen anderen PKW, der die Kreisstraße befuhr. Bei der Kollision wurden alle vier Fahrzeuginsassen verletzt. Den Sachschaden beziffert die Polizei auf rund 35.000 Euro.


Legden, 22.10.2015

Quelle: www.muensterland-zeitung.de

Neun Verletzte bei Zusammenstoß

LEGDEN. Ein Unfall in der Bauerschaft Steinkuhle hat am Freitag gegen 14.15 Uhr neun Verletzte gefordert. Zwei Fahrzeuge stießen dort zusammen und wurden auf einen Acker geschleudert.

Wie die Polizei berichtet, missachtete ein 28-jähriger PKW-Fahrer aus Schöppingen nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen den von rechts kommenden PKW einer 22-jährigen Frau aus Legden. Es kam zum Zusammenstoß und beide Fahrzeuge schleuderten auf eine angrenzende Ackerfläche.

In dem Fahrzeug des Mannes aus Schöppingen befanden sich fünf weitere Personen aus Schöppingen im Alter von 41, 39, 16, 8 und 2 Jahren. Im Wagen der 22-Jährigen fuhren zwei Personen aus Legden im Alter von 50 und 17 Jahren mit. Durch den Aufprall wurden alle Insassen verletzt. Rettungswagen brachten acht Personen zur Behandlung in Krankenhäuser. Die 50-jährige Frau aus Legden wurde mit schweren Verletzungen stationär aufgenommen.

Sieben Personen konnten nach ambulanter Behandlung die Krankenhäuser wieder verlassen. Der Sachschaden wird mit 16500 Euro angegeben.

Zu diesem Verkehrsunfall wurde auch der Löschzug Legden alarmiert mit dem Stichwort Ölspur_klein.


Quelle: www.muensterlandzeitung.de
28.08.2015


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Nach dem Großeinsatz Defekte Wellendichtung löste Ammoniak-Leck im Schlachthof aus

LEGDEN Eine Havarie am Schlachthof Legden hat in der Nacht zu Dienstag einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Weil eine größere Menge Ammoniak ausgetreten war, wurden die Feuerwehren aus Legden, Ahaus, Wessum und Gronau alarmiert. Vier Arbeiter des Schlachthofes kamen mit Verdacht auf Ammoniakvergiftung in umliegende Krankenhäuser.Schuld war offenbar eine defekte Dichtung.


In Kürze:

-Am späten Montagabend, ungefähr um 23.30 Uhr, ist aus einem Rohr im Schlachthof Legden Ammoniak ausgetreten.

-Vier Arbeiter wurden dabei verletzt. Sie riefen die Feuerwehr. Am Tag nach dem Unfall konnten sie das Krankenhaus wieder verlassen.

-70 Einsatzkräfte riegelten das beschädigte Rohr ab, lüfteten das Gebäude und dekontaminierten das Gelände

-Der Schlachthofbetreiber Tönnies hat die Ursache eingrenzt. Eine defekte Dichtung soll Schuld sein.

-Die Anwohner waren durch den Zwischenfall nicht gefährdet.

11.50 Uhr: Defekte Dichtung

Der Schlachthofbetreiber Tönnies konnte den Schaden inzwischen eingrenzen: Eine defekte Wellendichtung in einer Maschine soll den Ammoniak-Austritt verursacht haben. "Das darf eigentlich nicht passieren", sagte Tönnies-Sprecher Dr. André Vielstädte. Es handele sich dabei jedoch trotzdem noch um einen relativ kleinen Unfall.

Die vier verletzten Mitarbeiter können, seinen Informationen nach, das Krankenhaus noch im Laufe des Dienstags wieder verlassen.
11.10 Uhr: Ursachenforschung

Dr. André Vielstädte, Sprecher des Schlachthofbetreibers Tönnies, kündigt an, nun in die Ursachenforschung zu gehen. "Wir müssen verhindern, dass so etwas noch einmal passiert", sagt er.

Was genau den Austritt des Ammoniaks ausgelöst hat, ist noch nicht genau geklärt. Nur so viel: "Ein Rohr ist nicht geplatzt", sagte Dr. Vielstädte.

Trotz allem sei der Zwischenfall noch glimpflich abgegangen: "Das Wetter hat uns in die Karten gespielt", so Dr. Vielstädte. Der einsetzende Regen und der günstig stehende Wind hätten eine Gefährdung der Bevölkerung ausgeschlossen.


Quelle: www.muensterlandzeitung.de   25.08.2015

 


Vier Verletzte Feuerwehr bekämpft Ammoniak-Leck am Schlachthof

LEGDEN Eine Havarie am Schlachthof Legden hat in der Nacht zu Dienstag einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Weil eine größere Menge Ammoniak ausgetreten war, wurden die Feuerwehren aus Legden, Ahaus, Wessum und Gronau alarmiert. Vier Arbeiter des Schlachthofes kamen mit Verdacht auf Ammoniakvergiftung in umliegende Krankenhäuser.

Die vier Mitarbeiter sollen sich jedoch nicht in unmittelbarer Nähe des Austrittsortes aufgehalten haben. Sie hatten den Geruch festgestelt und die Feuerwehr alarmiert.

„Als wir eingetroffen sind, haben wir in einem Umkreis von etwa zehn Metern um die betroffene Stelle Ammoniakgeruch wahrgenommen“, erklärte der Legdener Feuerwehrleiter Klaus Uppenkamp.  Zunächst sperrte die Feuerwehr unter Vollschutz dann Ventile um die undichte Stelle zu verschließen. „Dann haben wir uns um die Dekontamination und Überwachung gekümmert“, so Uppenkamp. Der Stoff habe sich dann aber schnell verflüchtigt. „Wir messen gerade noch nach, kommen aber schnell wieder auf normale Werte“, so der Einsatzleiter rund zwei Stunden nach der Alarmierung.
Keine Gefahr für die Bevölkerung

Auch Vertreter des Herstellers der Anlage seien während des Einsatzes vor Ort gewesen. Sie hätten technische Hilfe geleistet.

Eine Gefahr für die Bevölkerung habe zu keinem Zeitpunkt bestanden. „Der Wind stand günstig und hat vom Legdener Ortskern weggeweht“, erläuterte Uppenkamp vor Ort.

Vor Ort waren rund 70 Helfer von Feuerwehren und Rettungsdiensten im Einsatz.

Was genau den Austritt des Ammoniaks ausgelöst hat, war in der Nacht nicht zu erfahren.  Ammoniak ist ein stechend riechendes, farbloses, wasserlösliches und hochgiftiges Gas.

Legden, 24.08.2015

Quelle: www.muensterlandzeitung.de

 
 

Holzstapel gerät in Brand

LEGDEN Der Rauch war weithin zu sehen. Zum Glück, denn sonst hätte am Montag ein Feuer in Legden auch noch ganz andere Ausmaße annehmen können.

Ein Holzstapel war in einem Waldstück nahe der Autobahn A 31 in Brand geraten. Um 10.34 Uhr am Montag wurden die Mitglieder der Feuerwehr Legden mit dem Stichwort „Verdächtiger Rauch“ in den Bereich Nahe der A31 gerufen. Da die Meldungen von aufmerksamen Autofahrern auf der A31 gemeldet wurden und keine eindeutige Einsatzadresse bekannt war, entschied sich die Kreisleitstelle Borken, parallel die Feuerwehr Gescher zu alarmieren.

Der Löschzug Legden rückte nur wenige Minuten nach Alarmierung mit ihrem Einsatzleitwagen und zwei Löschgruppenfahrzeugen mit cirka zwölf Einsatzkräften zum vermuteten Einsatzort aus. Die Kreisleitstelle setzte auch einen Hubschrauber zur Lokalisierung des Einsatzortes aus der Luft ein. Dieser kreiste solange über der Einsatzstelle, bis die Feuerwehr vor Ort war.
Übergreifen verhindert

Am Einsatzort stellte sich heraus, dass in einem Waldstück gelagertes Brennholz in Brand geraten war. Durch das schnelle Eingreifen konnte verhindert werden, dass das Feuer auf den Wald übergriff. Unter Einsatz von zwei Angriffsleitungen und dem Einsatz von Schaummittel konnte das Feuer zeitnah gelöscht werden. Bei der Brandbekämpfung arbeiteten die beiden nun vor Ort befindlichen Feuerwehren Legden und Gescher zusammen.

Nach der Brandbekämpfung wurde durch den Einsatzleiter Christoph Blanke entschieden, das Brandgut aus dem Wald zu bringen. Dies geschah durch den Eigentümer, und die Feuerwehr konnte um 11.30 Uhr mit ihren Einsatzkräfte wieder einrücken und ihren Einsatz beenden.

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19.07.2015

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09.07.2015

Schwerer Unfall zwischen Legden und Holtwick

LEGDEN Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich auf der Bundesstraße 474 ereignet. Die Straße ist derzeit im Bereich der Unfallstelle komplett gesperrt.

Zwei Schwerverletzte forderte am Donnerstagnachmittag ein Unfall auf der Bundesstraße 474 zwischen Legden und Holtwick. Etwa 300 Meter hinter dem Legdener Ortsausgang stießen gegen 15.30 Uhr ein 39-jährigen Legdener und einem 30-jährigen Schöppinger zusammen.

Der Schöppinger wurde mit dem Rettungshubschrauber nach Münster geflogen. Der Legdener war im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit und ins Krankenhaus verbracht werden. Der Sachschaden wird derzeit auf 25 000 Euro geschätzt. Die Straße war bis 17.35 Uhr voll gesperrt

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Kleineinsatz 29.05.2015

Nach ersten Informationen befanden sich die Polizisten auf dem Weg nach Vreden, wo eine Juwelier ausgeraubt wurde. Wie es letztendlich zu dem Zusammenstoß gekommen ist, konnte noch nicht mitgeteilt werden. Die beiden Polizeibeamten und die Fahrerin wurden in ein Krankenhaus gebracht.

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Feuerwehr löscht brennendes Recyclingmaterial

LEGDEN Zu einem Brandeinsatz im Gewerbegebiet Zur Dinkel wurde die Legdener Feuerwehr am Freitag gegen 10 Uhr gerufen. Der Löschzug Legden rückte wenige Minuten nach Alarmierung mit seinem Einsatzleitwagen und zwei Löschgruppenfahrzeugen sowie 15 Einsatzkräften aus.


Vor Ort stellte sich heraus, dass es auf dem Gelände eines Recyclingbetriebs zu einem Brand von Recyclingmaterial gekommen war. Mitarbeiter des Betriebs hatten das Feuer bereits bekämpft. Einsatzleiter Wolfgang Ahlers ließ das brennende Material (etwa 300 Kubikmeter) mit Raupe und Baggern auseinanderziehen und ablöschen. Um 14.30 Uhr konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken.



Quelle: www.muensterlandzeitung.de    10.04.2015


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Sturmtief "Niklas"

Das Sturmtief Niklas 31.03.2015 ging auch nicht spurlos
an den Löschzug Legden vorrüber.

Durch Vornehmen einer Motorkettensäge in Verbindung mit
dem Gemeindetraktor (Bauhof) konnte die Gefahrenstelle
beseitigt werden.

Samstag, 21.02.2015

Quelle: www.muensterland-zeitung.de

 
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